Inzwischen aber wollen immer mehr Verbraucherinnen und Verbraucher sich das nicht mehr gefallen lassen, zumindest taucht das Thema geplante Obsoleszenz mehr und mehr in der öffentlichen Diskussion auf.
Am Main entlang stadtauswärts in Richtung Höchst kommt auf Höhe von Griesheim bzw. zwischen Niederrad und Schwanheim eine doppelte Eisenbahnbrücke. Direkt unter der Brücke am Ufer auf der Greisheimer Seite liegt das Orange Beach, ein alter Kiosk mit diversen Anbauten und Sitzmöglichkeiten direkt am Fluss sowie einem reichhaltigen Getränkeangebot (incl. meiner Lieblingscola mit viiiiel Koffein aus Hamburg). Kein so ein trendy Beach-Dingsbums wie in Innenstadtnähe mit Cocktails und chicen Afterwork-Publikum, eher Bullette und Binding und Leuten aus dem Viertel …
Auf unserem Wohnzimmerrechner läuft Windows und für manche Programme brauchen wir das auch. Trotzdem wäre ein Linux auf dem Rechner auch nicht schlecht.
Letzte Woche kam die neue Ubuntu Version 12.04 mit Long Term Support heraus und ich machte mich endlich dran auf den Rechner neben Windows Ubuntu zu installieren. Seit längerem drückte ich mich davor, weil ich den erwarteten hohen Aufwand scheute und mit meinem Halbwissen befürchtete eher das ganze System platt zu machen. Da aber sowieso irgendwann ein Windows 7 auf dem Rechner das alte Windows XP ersetzten soll, wäre ein Misslingen nicht so dramatisch, also konnte ich meinen Spieltrieb nachgeben und es einfach mal ausprobieren.
Ein gewisse künstlerische Schöpfungstiefe ist da doch vorhanden, oder?
Bist Du schwanger?
Ebendiese verfügen keine Widerrede
auf Ihre Anfrage hier
mustern Ebendiese selber,
hierbei werten Selbige
interessante Informationen zu
Schwangerschaftsanzeichen des Weiteren
die ersten Beleg einer Schwangerschaft.
Durchaus im Voraus
die Monatsblutung ausbleibt,
registrieren diverse Frauen
an Schwangerschaftsanzeichen,
dass sie schwanger sind.
Zugegeben reinziehen
Solche am besten
auch ebenso entdecken Sie her raus,
ob Jene Ein Kind erwartend sind bis
jetzt im Vorfeld die Menses ausfällt.
Quelle: [MARKED AS SPAM BY ANTISPAM BEE | CSS Hack]
Ich habe früher selbst oft in Industriebetrieben gejobbt und kann mir gut vorstellen wie sich das anfühlt, so arbeiten zu müssen. Allerdings waren das bei mir immer nur vorübergehende Beschäftigungsverhältnisse und nicht mein lebenslanger Arbeitsalltag.
Ich habe keine Lust mehr, mir auf Kosten der Gesundheit von dort ausgebeuteten Menschen den Schrank mit billigen Kram voll zuhängen. Das Netzwerk Faire Mode zeigt in Ihrem Good-Jeans-Guide, dass es auch Hersteller gibt, die anders produzieren und Verantwortung gegenüber Mensch und Umwelt zeigen.
Ja, die Jeans dort sind unter Umständen mehr als fünf mal so teuer wie die Billig-Jeans bei den großen Ketten und doppelt so teuer wie normale Markenjeans. Ja, und trotzdem kann man sich das leisten, wenn man will – vielleicht lieber ein paar Hosen weniger im Schrank oder an anderer Stelle durch mehr Einkaufen in Second-Hand-Läden den Textil-Etat schonen – das geht schon irgendwie, wenn man nicht wirklich arm ist.
Die Tage kam Post von meiner Krankenkasse, ich möge doch ein Foto für die neue elektronische Krankenversichertenkarte (eGK) einsenden.
Aber war da nicht was von wegen grottenschlechtem Kosten-Nutzen-Verhältnis, Ablehnung von Seiten der Ärzteschaft, Bedenken vom Bundesdatenschutzbeauftragten – alles in allem also ein sehr unausgegorenes, undurchdachtes und datenschutzrechtlich bedenkliches Vorhaben, dass Industrie und Politik jedoch über alle Bedenken durchsetzten möchte. Wie so vieles in den letzten Jahren …
Nach kurzer Internetrecherche bekam ich den Eindruck, dass viele Krankenkassen selbst wohl nicht so ganz glücklich mit der neuen eGK sind und zwar pflichtgemäß Fotos von ihren Mitgliedern anfragen, aber oftmals Verständnis für die Ablehnung der eGK zeigen. So konnte beispielsweise Björn Grau (siehe dazu seinen Blogbeitrag) seine Kasse durch eine freundliche E-Mail bewegen, ihn in Zukunft bezüglich der eGK in Ruhe zu lassen.
Ich werde zunächst mal gar nichts machen und warten, ob meine Krankenkasse mich nochmal erinnern wird. Dann sehen wir weiter.
Die eigene Stadt wieder mal neu entdecken. Ich hatte diese Woche Fortbildung in Frankfurt-Niederrad, ein Stadtteil, in den ich normalerweise nur selten komme. Also einmal quer durch die Stadt verschiedene Wege mit dem Fahrrad ausprobiert, neue Aussichten bekommen und weil die Tage schön sonnig waren, viel Zeit und die Hosentaschenkamera mitgenommen und dabei ein wenig Streetart fotografiert …