Artikel-Schlagworte: „Rezept“

Mandelmilch selber machen

Donnerstag, 10. November 2011

Mandeln im Mixer

Frau Finnsland verträgt keine Kuhmilch und ich selbst will aus den verschiedensten Gründen mehr und mehr den Konsum von tierischen Produkten einschränken. Lange Zeit hatte ich bisher Kuhmilch durch Reisdrinks und ab und an auch Sojamilch ersetzt, bis ich vor einiger Zeit selbst hergestellte Mandelmilch kennenlernte.

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Resteessen: Brotsuppe mit Schmand

Samstag, 24. September 2011

Brotsuppe mit Schmand und Schnittlauch

Bei uns bleibt immer wieder mal Brot übrig – eingetrocknete Randstücke oder zähe Reststücke, die keiner mehr essen mag. Kennt ja jeder von sich selber zuhause.

Was also tun mit dem alten Brot? Wer keine Haustiere hat, an die das Brot verfüttert werden kann, kocht sich eine lecker und schnell gemachte Brotsuppe kochen, geht ganz einfach:

  • Zwei Zwiebeln in einen Topf in großzügig Öl andünsten. Eine Zehe Knoblauch kann auch mit rein, wer mag.
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Nusskuchen, zack-zack

Sonntag, 21. August 2011

Nusskuchen mit Schokostückchen - Fertig!

Morgen zum Meeting im Institut muss ich (aus Gründen, die ich hier verschweigen möchte …) einen Kuchen mitbringen. Ist mir grade siedendheiß eingefallen! Mein Standard-”Wenn-es-mal-eilt-Kuchen” für solche Fälle ist finnsländischer Nusskuchen. Hier die Bauanleitung:

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Veganes Curry mit Aubergine, Lauch und Kartoffeln

Freitag, 27. Mai 2011

Feuerwehr, Oldschool

Neulich bei Freunden abends ein schnelles Curry-Rezept gelernt. Vegan, lecker und leicht gemacht.

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Orientalische Leckerei: Hummus

Sonntag, 3. April 2011

Mal schnell was Leckeres gemacht:

  • Eine Dose Kichererbsen (400 gr)
  • Zitronensaft, 3 Esslöffel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 3 Esslöffel Tahin (Sesampaste)

Die Kichererbsen abtropfen lassen, aber ein wenig von dem Abtropfwasser aufheben.

Nun die Kichererbsen, 3 Esslöffel des Abtropfwassers, Zitronensaft und Knoblauch in mit einem Pürierstab schön glatt pürieren. Dann das Tahin dazugeben und nochmal gut durchmixen. Ein wenig mit Salz und Pfeffer abschmecken. Ein bisschen ziehen lassen – fertig.

Dazu ein paar Oliven, etwas Tomaten, Gurke oder andres frisches Gemüse. Schafs- oder Ziegenkäse passt auch prima und ich esse am liebsten dieses flachen arabisches Fladenbrot dazu.

Lamm-Spinat-Curry mit vegetarischen Varianten

Dienstag, 22. März 2011

Ich mag total gerne Eintöpfe und ich mag total gerne pikantes Essen – deshalb stehen Currys ganz weit oben auf der Liste der Gerichte, die ich öfter koche.

Hier ist eines der Grundrezepte wenn es mal schnell gehen muss und ich nicht soviel Zeit zum Einkaufen habe. Dieses Curry ist sehr einfach und schnell zu kochen besteht hauptsächlich aus Zutaten, die ich als Grundvorrat immer zuhause habe – außer dem Fleisch und dem Spinat.

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Zeit zum Kochen: Rindergulasch

Samstag, 29. Januar 2011

Mein Erweckungserlebnis in Sachen Gulasch hatte ich vor über zehn Jahren in Wien in einer der vielen einfachen Eckkneipen, dort “Beisel” genannt. Ich war mit einem Freund für ein paar Tage in der Stadt und half ihm als Kameraassistent bei Aufnahmen der gerade gegründeten “Mozart-Band” aus. Nach einem langen Tag waren wir spät Nachts auf der Suche nach was zu Essen. Um die Ecke an unserem Wohnort fanden wir ein Beisel, dessen Küche noch offen hatte und wir bestellten uns ein Gulasch, das uns in einem gewaltigen, tiefen Suppenteller mit einem Brötchen serviert wurde. Es war eine braune, duftende, sämige und würzige Soße mit himmlisch weichem Rindfleisch, das wirklich auf der Zunge zerging, ein Geschmackserlebnis besonderer Art.

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Möhrensuppe mit Ingwer und Kokos

Freitag, 26. November 2010

Winter ist es, heute hat es das erste Mal geschneit. Gut, wenn da ein Topf wärmender Suppe auf dem Herd steht. Noch besser, wenn die Suppe auch ohne großes Tam-Tam zubereitet werden kann, das Leben ist kompliziert genug.

OK, bei dem folgenden Rezept gibt es ein wenig Schnippel-Arbeit, aber mit den richtigen Messern ist das ja kein Problem und überhaupt wird die Suppe am Ende mit dem Pürierstab drangsaliert, also grob schneiden reicht schon.

Es braucht für ca. 4-5 schöne Portionen:

  • 1 kg Möhren
  • 1-2 Zwiebeln
  • gut wären auch ein paar Schalotten
  • zwei Knoblauchzehen
  • frischen Ingwer – so eine daumengroßes Stück etwa
  • 1 l Brühe – halb aus Gemüsebrühe und halb Rinderbrühe
  • einen beherzten Schuss Kokosmilch, so etwa 100 ml, nach Geschmack auch mehr
  • etwas Olivenöl

Die Zwiebeln, die Schalotten, den Knoblauch und den Ingwer klein schneiden und in reichlich Olivenöl schön fein anschmoren. Die Möhren waschen, klein schneiden und ebenfalls etwas anbraten.

Nun mit der Gemüsebrühe aufgießen und so 15-20 min. köcheln lassen bis die Möhren weich sind. Dann alles mit dem Passierstab sämig machen und die Kokosmilch dazugeben. Ein wenig mit Salz abschmecken und fertig.

Foto gibt es leider keines, weil die Kamera kaputt ist …

Zwetschgenkuchen

Samstag, 30. Oktober 2010

Heute habe ich auf dem Offenbacher Wochenmarkt (immer Dienstags, Freitags und Samstag – der ist sehr zu empfehlen, alle möglichen köstlichen Sachen in sehr hoher Qualität zu bezahlbaren Preisen) an einem Stand noch recht lecker aussehende Zwetschgen gefunden und machte mir am Abend den wohl letzten Zwetschgenkuchen in dieser Saison.
Bei uns zuhause hat Muttern den schon immer entgegen der üblichen Machart mit Hefeteig lieber aus Mürbteig gemacht. Mir schmeckt der so auch viel besser und ist auch super-einfach so zu machen.

Also los gehts:

  • 250 gr. Mehl (Weizen- oder Dinkelmehl)
  • 125 gr. Butter
  • 1 Ei
  • 60 gr. Zucker
  • 1 Priese Salz
  • 1 Pfund (zwei guten Handvoll) Zwetschgen
  • und ein wenig Zimt, wer es mag.

Das Mehl in eine Schüssel geben und einen Kuhle reinmachen. Um die Kuhle die noch kalte Butter in kleine Stücke schneiden. In die Kuhle nun ein Ei schlagen, den Zucker und die Prise Salz geben. Das ganze schön mit den Händen zu einen geschmeidigen Teig kneten und zugedeckt mindestens eine halbe Stunde in den Kühlschrank ruhen lassen.
In der Zwischenzeit können die Zwetschgen entkernt und die Springform mit einem Stück Butter eingefettet werden.
Den Teig dann in die Springform auslegen, die Zwetschgen schön dicht auf dem Teig auslegen und wer mag kann die Zwetschgen noch mit ein wenig Zimt würzen.

Rein in das auf 180° vorgeheizte Backrohr und dort ca. 40 Minuten backen.  Fertig.

“StoneSoup – Minimalist Home Cooking” als freies eBook

Donnerstag, 24. Juni 2010

Foto: Jules Glancy Lizenz: CC

Und weiter geht es mit Küchen-Content: Jules Clancy hat auf ihrem Blog “StoneSoup – Minimalist Home Cooking” ein schönes eBook zum freien Download veröffentlicht. In diesem Kochbuch hat sie Rezepte – und wunderschöne Fotos der fertigen Speisen – veröffentlicht, für deren Zubereitung nur 5 Zutaten und ca. 10 Minuten Zeit nötig sind. Einfach, frisch und gesund kochen und essen.

Guten Appetit.

Hier klicken für den Download des eCookBook als PDF-Datei