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Freitag, 31. August 2012Das ist die Homebase im Kesselhaus, den Räumen von Fritz deutschlanD e.V. in Frankfurt. Mehr darüber später noch …
Das ist die Homebase im Kesselhaus, den Räumen von Fritz deutschlanD e.V. in Frankfurt. Mehr darüber später noch …
… nun ja, sagen wir mal eher: tragbarer Computer. Das war Anfang der 1990er Jahre, ich studierte damals und hatte nach dem ersten Semester keine Lust mehr, alle Referate und Hausarbeiten auf meiner mechanischen Schreibmaschine zu tippen. Ich kaufe mir dann, weil er so simpel zu bedienen war, einen Amiga 500 – und setzte damit auf ein sterbendes System, denn die IBM-kompatiblen Rechner fingen an sich flächendeckend durchzusetzen. Glückliche Umstände brachten dann den Toshiba zu mir – ich bekam von meinem Stiefvater den Rechner als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt und hatte ihn sehr lange im Einsatz. Später verlieh ich ihn wiederum an einen Freund, der ihn auch noch einige Zeit nutzte und bei dem wir ihn vor ein paar Wochen wieder auf dem Dachboden entdeckt haben.
Auf einer Reise vor zwei Jahren in die USA war ich sehr erstaunt über ein Aufblühen der dortigen Bierbraukultur, ausgerechnet in einem Land, das ich mit gutem Bier bislang überhaupt nicht in Verbindung brachte. Dort entstehen seit etwa zwei Jahrzehnten immer mehr lokale Kleinstbrauereien, die sehr geschmackvolles Bier brauen und regional verkaufen. Diese Art des Bierherstellung war früher so überall in Deutschland üblich, in dem Dorf meiner Großeltern, einen kleinen Marktflecken in Niederbayern, gab es zu meiner Kindheit noch vier Brauereien, bis heute hat nur eine davon als großer mittelständischer Betrieb mit überregionalem Vertrieb überlebt.