Eine Perle, die ich vor ein paar Jahren im Netz gefunden habe und neulich wieder aus den Tiefen meiner Festplatte kramte. Klassische indische Musik von dem in Frankreich lebenden Künstler Karim Amari. Sehr schöne Stücke mit Sitar, Tabla und Gesang in einer sehr schönen Aufnahme.
Das Album, veröffentlicht unter einer freien CC-Lizenz, findet Ihr zum Download bei Jamnedo, dort könnt Ihr auch dem Künstler mit einer Spende unterstützen.
Morgen zum Meeting im Institut muss ich (aus Gründen, die ich hier verschweigen möchte …) einen Kuchen mitbringen. Ist mir grade siedendheiß eingefallen! Mein Standard-”Wenn-es-mal-eilt-Kuchen” für solche Fälle ist finnsländischer Nusskuchen. Hier die Bauanleitung:
Gestern war ich das erste Mal in der Brotfabrik im Nachbarstadtteil Frankfurt/Hausen beim Webmontag. Zum Webmontag trifft man sich Abends für zwei Stunden, es gibt ca. 1,5 Stunden Programm mit kurzen, maximal 15 minütigen Vorträgen zu verschiedensten Themen rund um Web 2.0 und viele Gelegenheiten zum sich gegenseitig Kennenlernen, für Gespräche, zum knüpfen von Kontakten und zum ausbrüten von neuen gemeinsamen Projektideen. Obwohl Frankfurt ja klein ist, war ich sehr erstaunt, wie viele Leute ich dort schon kannte und neu kennenlernte.
Ein Vortrag über Open Source Hardware hat mich nachhaltig fasziniert. Nikolay Georgiev stellte das 2004 gegründete Netzwerk Open Source Ecology vor, ein Projekt, in dessen Kontext Landwirte, Techniker und Interessierten, die zusammen das Global Village Construction Set (GVCS)) entwickelten, ein freies und offen dokumentiertes modulares System, mit dem sich auf Grundlage eines Traktors als Grundmaschine … ach was, kuckt einfach mal dieses Video an, das erklärt viel mehr: