Archiv für Oktober 2010

Zwetschgenkuchen

Samstag, 30. Oktober 2010

Heute habe ich auf dem Offenbacher Wochenmarkt (immer Dienstags, Freitags und Samstag – der ist sehr zu empfehlen, alle möglichen köstlichen Sachen in sehr hoher Qualität zu bezahlbaren Preisen) an einem Stand noch recht lecker aussehende Zwetschgen gefunden und machte mir am Abend den wohl letzten Zwetschgenkuchen in dieser Saison.
Bei uns zuhause hat Muttern den schon immer entgegen der üblichen Machart mit Hefeteig lieber aus Mürbteig gemacht. Mir schmeckt der so auch viel besser und ist auch super-einfach so zu machen.

Also los gehts:

  • 250 gr. Mehl (Weizen- oder Dinkelmehl)
  • 125 gr. Butter
  • 1 Ei
  • 60 gr. Zucker
  • 1 Priese Salz
  • 1 Pfund (zwei guten Handvoll) Zwetschgen
  • und ein wenig Zimt, wer es mag.

Das Mehl in eine Schüssel geben und einen Kuhle reinmachen. Um die Kuhle die noch kalte Butter in kleine Stücke schneiden. In die Kuhle nun ein Ei schlagen, den Zucker und die Prise Salz geben. Das ganze schön mit den Händen zu einen geschmeidigen Teig kneten und zugedeckt mindestens eine halbe Stunde in den Kühlschrank ruhen lassen.
In der Zwischenzeit können die Zwetschgen entkernt und die Springform mit einem Stück Butter eingefettet werden.
Den Teig dann in die Springform auslegen, die Zwetschgen schön dicht auf dem Teig auslegen und wer mag kann die Zwetschgen noch mit ein wenig Zimt würzen.

Rein in das auf 180° vorgeheizte Backrohr und dort ca. 40 Minuten backen.  Fertig.

Rücklicht

Dienstag, 26. Oktober 2010

Weil es abends jetzt wieder früh dunkel wird und ich schon länger auf der Suche nach einem “kannst-Du-einfach-mal-dranklicken-Rücklicht” fürs Fahrrad bin: gerade habe ich auf Radpropaganda genau so ein Rücklicht gefunden:
http://radpropaganda.org/2010/10/24/schlussleuchte-bikelit/

Singlespeed 2# – umgesetzt

Sonntag, 24. Oktober 2010

Umbau alter Scott-Rahmen zum Singelspeed

Dass ich mir unbedingt aus ein paar alten Fahrradteilen ein Singlespeed bauen möchte, hatte ich ja hier schon geschrieben. Nach langem hin- und herlesen im Netz und der Konsultation von Fahrradschrauberfreund Hartmut ging es jetzt mit dessen tatkräftiger Hilfe an die Umsetzung.

Der Umbau lief viel einfacher und war erheblich preiswerter, als ich ursprünglich dachte. Ausgangspunkt war ja mein altes Scott-Treckingrad, das nun nach langen Jahren guter Dienste ziemlich heruntergefahren war und das eine sehr aufwändige Rundumerneuerung nötig gehabt hätte. Allerdings sind etliche Teile für das Rad nur noch sehr schwer zu bekommen, da sich in der Fahrradtechnik ganz schön viel geändert hat, vieles so in der Form gar nicht mehr verbaut wird und nur noch schwer im Handel als Ersatzteil erhältlich ist – es wäre also einiges komplett neu aufzubauen gewesen und hätte sich wohl kaum gelohnt. Also kam mir der Gedanke, aus den Resten doch zu versuchen mit wenig Aufwand ein Singlespeed zu bauen.

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Weil es gerade so schön zur Buchmesse passt

Sonntag, 10. Oktober 2010