Archiv für Mai 2010

Open-Source-Zeiterfassungssoftware timeEdition

Samstag, 29. Mai 2010

Es ist schon nicht einfach, bei vielen Projekten und Aufgaben nebeneinander den Überblick zu behalten, wieviel Zeit dafür verwendet wird. Da ich auf der Lohnarbeit an einem Windowssystem, zuhause aber an einem Linux-Rechner arbeite, suchte ich immer schon eine Lösung für beide Systeme, die ich auch mobil verwenden kann.

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Modernes Märchen

Mittwoch, 26. Mai 2010

Carmen Viladar und Marcus Link lernte ich vor drei Jahren hier in Frankfurt kennen. Die beiden machten mich mit der virtuellen Welt Second Life bekannt, lehrten mich viel über soziale Netzwerke und was man damit so alles anstellen kann. Und auch, wie die virtuellen Kontake, die sie über alle möglichen Plattformen knüpfen und pflegen, mit dem “real Life” verbunden und gelebt werden können.

Aber am spannenstend fand ich immer die Geschichte, wie sich die beiden kennenlernten – inzwischen gibt es die auch als Filmbeitrag vom mdr:

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Öffentlicher Bücherschrank am Merianplatz, Frankfurt-Nordend

Sonntag, 23. Mai 2010

Bücher wollen nicht zuhause in Regalen verstauben. Bücher wollen gelesen werden. Wollen wandern.

Gut, dass es dafür im Frankfurter Stadtteil Nordend, am Merianplatz, einen öffentlichen Bücherschrank gibt. Dort können gelesene Bücher eingestellt werden und dort kann nach neuem Lesestoff gesucht werden.  Schön wäre es, wenn noch viele dieser Bücherschränke in anderen Stadtteilen auftauchen würden.

Auch in Offenbach bin ich neulich auf ein öffentliches Bücherregal gestoßen, dort steht es nicht auf einem Platz im Freien sondern im Bürgerbüro im Rathaus auf der Berliner Straße, schön zentral.

Natürlich gibt es noch viel mehr dieser öffentlichen Bücherschränke, eine Liste mit Standorten findet sich – wie sollte es auch anders sein -  auf der Allwissenden Müllhalde Wikipedia.

Büro-PC für wenig Geld

Donnerstag, 20. Mai 2010

Was darf ein einfacher PC fürs Büro kosten, wenn man ihn selber zusammenstellt? Ist so etwas unter 100 Euro möglich?
Im ComputerClub-2-Podcast von Wolfgang Back und Wolfgang Rudolph, Folge 225,  wurde ein Projekt von Michael Nickles vorgestellt: Der billigste PC der Welt.
In diesem Projekt wird gezeigt, dass es durchaus möglich ist, sich für wenig Geld ein Gerät auf dem gegenwärtigen Stand der Technik aufzubauen – und das Ganze mit aktuell erhältlichen Neuteilen.
Wie das genau geht, welche Hardware- und Softwarekomponenten nötig sind, wird auf der Nickles-Website in mehreren Artikeln prima beschrieben.

Freie Musik :: Inertia – The TenGooz

Dienstag, 18. Mai 2010


The TenGooz aus Tsukuba, Japan machen herzerfrischend schönen Funk-Jazz-Alternative-Rock.

Das Album “Inertia” gibt es bei Jamendo als freien Download unter CC-Lizenz.

Außer “Inertia” haben The TenGooz noch sieben weitere Alben bei Jamendo veröffentlicht, alle sehr hörenswert und – zumindest geht es mir so – gute-Laune-machend.

Viel Spaß beim Grooven.

Gary Chang: Transformer-Apartment

Sonntag, 16. Mai 2010

Wohnraum in Städten ist teuer und rar, intelligente Lösungsansätze eher Mangelware. 24 Räume auf 32 qm: der Architekt Gary Chang aus Hongkong macht das in seinem Hochhaus-Apartment mittels verschiebbarer Wände und Möbel möglich. Wenn schon nicht viel Platz vorhanden ist, muss sich dieser eben den Bedürfnissen anpassen.
Und das Bemerkenswerte dabei ist, dass seine Idee so überhaupt nicht nach Campingwagen von innen aussieht:

Experibass :: Diego Stocco

Freitag, 14. Mai 2010

Als gelernter Schreiner, Freizeitbassist und -percussionist bekomme ich bei sowas natürlich leuchtende Augen und es zuckt in den Fingern:

Diego Stocco – Experibass from Diego Stocco on Vimeo.

Ein Projekt von Diego Stocco, Sounddesigner.
Wer Musik- und Soundexperimente mag: bei Vimeo unbedingt die anderen Projekte ankucken und ausgiebig seine Website lesen-hören-kucken.

Zwei Jahre Erfahrungen mit GTD – „Getting Things Done“

Dienstag, 11. Mai 2010

Vor mehr als zwei Jahren stolperte ich immer wieder auf verschiedenen Blogs und Internetseiten über die Selbstmanagement-Methode GTD von David Allen. Da ich zu der Zeit auch sehr Bedarf an besserer Selbstorganisation hatte, beschäftigte ich mich eingehender damit, fand das System sehr überzeugend und begann es für mich in die Praxis umzusetzen. Doch am Anfang ist alles Neue immer super und toll und überhaupt. Wie bewährte sich also GTD bei mir auf lange Sicht im Alltag?

Vorab, wer GTD noch nicht kennt, findet hier gute einführende Informationen:
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Untergang 2.0

Freitag, 7. Mai 2010

Muahaha!
(Wer jetzt nur Bahnhof vesteht, bitte hier entlang: Süddeutsche Zeitung: “Untergang”-Parodien, Schaum vorm Mund)

Gefunden in der Glaserei

Webseiten lesen und drucken ohne Schnick-Schnack

Freitag, 7. Mai 2010

Zwei sehr nette Tools fürs Netzleben:

Readability
Zeigt von beliebigen Websites nur den Text und die dazugehörigen Bilder an, ohne Werbebanner, Sidebars, Header und sonstigen Kram. Das ganze wird in zwei Schritten eingerichtet – um dann eine Seite im Zen-Modus zu kucken, muss einfach nur ein Bookmark geklickt werden. Ich habe mir dieses beim Firefox gleich oben in die Lesezeichensymbolleiste geklebt, dann ist es schnell erreichbar.
Ich lese doch viel direkt am Rechner, da ist das sehr erholsam fürs Auge.

Printlimitator
Ähnliche Handhabung wie oben: Ein Link wird auf die Lesezeichensymbolleiste gelegt und nach dem Anklicken erscheint auf der gerade aktuellen Webseite ein kleines Menü mit vier Buttons. Nun können Bereiche, die nicht ausgedruckt werde sollen, markiert und quasi “gelöscht” werden – ob Header, Navigationsleisten, eben alles, was auf den Ausdruck nicht benötigt wird. Spart nebenbei auch einiges an Papier und Toner.