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	<description>… downshifting und Lebenskunst und so</description>
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		<title>Streetart am Bahnhof Rödelheim</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 18:20:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>finnsland</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bitte dranlassen, ja?]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.finnsland.net/blog/wp-content/uploads/2013/05/wand-hand-bahnhof-roedelheim-2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2264" alt="Streetart am Bahnhof Rödelheim" src="http://www.finnsland.net/blog/wp-content/uploads/2013/05/wand-hand-bahnhof-roedelheim-2.jpg" width="480" height="348" /></a></p>
<p>Bitte dranlassen, ja?</p>
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		<title>Solidarität. Jetzt.</title>
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		<pubDate>Sun, 05 May 2013 12:45:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>finnsland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
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		<description><![CDATA[Habe ich heute auf Okayfrankfurt gefunden &#8211; die deutsche Antwort auf eine Videobotschaft aus Spanien. Hier das Video aus Spanien und danach die deutsche Antwort: Diese beiden Videos können nicht oft genug im Netz auftauchen, deshalb habe ich sie beide hier verblogt. Bitte weiterverbreiten &#8211; Danke! (Und weil der Begriff Solidarität heute wohl nicht mehr [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Habe ich heute auf <a href="http://www.okayfrankfurt.com/4236/re-die-spanien-rettung-el-rescate-a-espaa/">Okayfrankfurt</a> gefunden &#8211; die deutsche Antwort auf eine Videobotschaft aus Spanien. Hier das Video aus Spanien und danach die deutsche Antwort:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/Ibem1pX78Dw?feature=player_embedded" height="270" width="480" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/el1lJWljGpA?feature=player_embedded" height="270" width="480" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Diese beiden Videos können nicht oft genug im Netz auftauchen, deshalb habe ich sie beide hier verblogt. Bitte weiterverbreiten &#8211; Danke! (Und weil der Begriff Solidarität heute wohl nicht mehr so geläufig ist, hier wird er erklärt: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Solidarit%C3%A4t">http://de.wikipedia.org/wiki/Solidarit%C3%A4t</a>)</p>
<p>Und selber aktiv werden? Ja &#8211; am 31. Mai und 1. Juni 2013 bei den geplanten Blockupy-Tagen in Frankfurt!</p>
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		<title>Minimalismus &#8211; Lifestyle des Neoliberalismus?</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Apr 2013 18:30:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>finnsland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Downshifting]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Minimalismus ist nur ein Modebegriff, der Armut gesellschaftsfähig machen soll.&#8221; (Kommentar unter einem Artikel über einen dpa-Presseartikel über Minimalismus: http://www.haz.de/Ratgeber/Bauen-Wohnen/Uebersicht/Minimalismus-ist-moderner-Einrichtungsstil) Ist Minimalismus als Lebensstil letztendlich nicht nur eine Reaktion auf die wachsenden Anforderungen einer sich immer schneller drehenden globalisierten neoliberalen Welt, die vom Einzelnen ein Höchstmaß an Flexibilität und Ortsungebundenheit bei immer weniger Einkommen, immer [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8220;Minimalismus ist nur ein Modebegriff, der Armut gesellschaftsfähig machen soll.&#8221;</p>
<p><small>(Kommentar unter einem Artikel über einen dpa-Presseartikel über Minimalismus: <a href="http://www.haz.de/Ratgeber/Bauen-Wohnen/Uebersicht/Minimalismus-ist-moderner-Einrichtungsstil">http://www.haz.de/Ratgeber/Bauen-Wohnen/Uebersicht/Minimalismus-ist-moderner-Einrichtungsstil</a>)</small></p></blockquote>
<p>Ist Minimalismus als Lebensstil letztendlich nicht nur eine Reaktion auf die wachsenden Anforderungen einer sich immer schneller drehenden globalisierten neoliberalen Welt, die vom Einzelnen ein Höchstmaß an Flexibilität und Ortsungebundenheit bei immer weniger Einkommen, immer höher steigenden Mieten und Energiekosten und dabei immer tieferen Einschnitten in die Systeme der sozialen Sicherung und dem Erodieren von gesellschaftlicher Solidarität?</p>
<p><span id="more-2237"></span></p>
<p>Den Begriff Minimalismus als Bezeichnung für einen persönlichen Lebensstil lernte ich erst vor ein paar Jahren hauptsächlich über US-amerikanische Blogger kennen, <a href="http://zenhabits.net/">Leo Babauta</a> möge hier stellvertretend als einer der Pioniere genannt sein. Schnell schien sich in den USA eine regelrechte Modewelle des Minimalismus auszubreiten, viele, vor allem junge, weiße und männliche Amerikaner aus der IT-Branche oder  mit Jobs in den &#8220;Wissensberufen&#8221; starteten Blogs, schrieben E-Books und probierten aus, ob es möglich wäre, mit nur <a href="http://www.100thingchallenge.com">100 Gegenständen</a> oder gar weniger zu leben, ungebunden durch Besitzt (und wie es schient auch auch ohne enge soziale Bindungen) mal hier und mal dort zu leben und zu arbeiten.</p>
<p>Geht es hier wirklich um die eigene Freiheit, selbstbestimmt gewählt, und um eigene Bedürfnisse, um einen ganzheitlichen Lebensentwurf? Oder geht es vielmehr um eine Reaktion auf die Umstände, dass der Arbeitsmarkt weltweit  im Zeichen des Wandels von einer sozialen zu einer &#8220;freien&#8221;, neoliberalen Marktwirtschaft immer mehr die Menschen zwingt sich der geforderten Flexibilität und Verwertbarkeit so gut als nur irgendwie möglich anzupassen, um nicht unter die Räder zu kommen?</p>
<p>Längst sind prekäre Arbeitsverhältnisse nicht mehr nur das Problem der unteren Lohngruppen. Zeitverträge in Projektkontexten lösen immer mehr reguläre unbefristete Arbeitsverhältnisse ab und in vielen Bereichen wird fast nur noch mit Freiberuflern gearbeitet, Freelancer, die sich von Auftrag zu Auftrag gegen eine immer größer werdenden Konkurrenz bei immer stärker werdenden Preisdruck positionieren müssen. Und nicht nur die Produktionsjobs wandern in Billiglohnländer &#8211; seit das Bildungsniveau in China, Indien und weltweit steigt und per Internet die Wege kurz geworden sind, wird auch Wissen zu einer überall und jederzeit verfügbaren und frei gehandelten Ware, deren Preis einzig und alleine das entscheidende Kriterium ist. Sind wir hier in Deutschland noch relativ verschont von den Entwicklungen, die in den USA schon seit den 1990er Jahren weite Bereiche des Mittelstandes erreicht haben und ausdünnen, brauchen wir aktuell nur auf unsere europäischen Nachbarn vor allem in Spanien, Griechenland und Portugal zu schauen um zu sehen, wie sehr der neoliberale Zeitgeist Gesellschaft und Alltagsleben massiv verändert.</p>
<p>Diese neuen Arbeitsbedingungen im Zusammenspiel mit mehr und mehr erodierenden sozialen Sicherungssystemen zwingen zu neuen Überlebensstrategien. Wer wenig Besitz hat, kann leichter dahin gehen, wo es aktuell gerade Arbeit gibt, wer keine Werkstatt oder ein eigenes Büro mehr braucht, kann mit seinem Notebook und Smartphone notfalls im Cafe oder am Strand (oder unter der Brücke?) arbeiten, ist für Unternehmen flexibel bei Bedarf einsetzbar, dem müssen keine Räumlichkeiten, keine Infrastruktur zur Verfügung gestellt werden, keine Sozialleistungen, Urlaubs- und Weihnachtsgeld mehr bezahlt werden. Schöne neue Freiheit oder der Zwang zur Anpassung?</p>
<p>Hierzulande, zumindest meiner Wahrnehmung nach, lassen sich aber hinter den Ideen und Vorstellungen von minimalistischen Lebenskonzepten doch mehr entdecken als nur Anpassungen und Reaktionen auf die aktuellen sozialen Entwicklungen und Verwerfungen. Es geht nicht nur um das eigene Leben und Überleben in einer sich verändernden Welt. Klimawandel, Ausbeutung von Menschen bei der Produktion in den Ländern der &#8220;verlängerten Werkbänken&#8221;, industrialisierte und rein profitorientierte Nahrungsmittelproduktion ohne Hemmschwellen gegenüber der Gesundheit von Menschen, die Vermüllung der Meere und Plünderung der Rohstoffe &#8211; diese Themen finden Niederschlag in den Diskussionen und der Suche nach Wegen, dies alles zu vermeiden. Es scheint mehr darum zu geben, Wege hin zu einer besseren und nachhaltigen Gesellschaftsordnung zu suchen, auszuprobieren und vorzuleben und dabei die Verantwortung zunächst bei sich selbst zu suchen, selber aktiv zu werden und zu handeln.</p>
<p>So gesehen könnte ein minimalistischer Lebensstil, der sich mit der Rolle des Einzelnen in der Gesellschaft auseinandersetzt, wirklich eine Lösung für viele offenen Fragen sein, die sich uns heute immer drängender stellen. Gerade durch die vielen neuen technologischen Entwicklungen wie gerade das Internet, die kollaborativen und kooperativen Projekte und Lebensweisen vereinfachen und oft erst ermöglichen, ergeben sich viele neue Denk- und Ansatzpunkte, jenseits von persönlichem Besitz und Verbrauch Lebensqualität neu zu definieren und erleben. Schade wäre es aber, wenn Minimalisten oder Menschen, die sich kritisch mit herkömmlichen Konsum- und Verbrauchsgewohnheiten auseinandersetzen und andere Maßstäbe für sich finden, sich in der Öffentlichkeit nur auf individuelle Überlebensstrategien in einer neoliberalen Welt des freien Marktes reduzieren lassen würden. Wehrt Euch dagegen, denn  es wäre Schade, wenn dadurch eine große Chance zum Umdenken verloren ginge!</p>
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		<title>Podcast über Arbeit, Freizeit und Minimalismus</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 07:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>finnsland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Downshifting]]></category>
		<category><![CDATA[Ins Netz gegangen]]></category>
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		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Anfang des Jahres wurde ich von den Bloggerkollegen und Podcastern Daniel  und Michael eingeladen, bei einer Folge Ihres Minimalismus Podcast als Gast mit dabei zu sein. Wir unterhielten uns über die Themen (Lohn-)Arbeit, Teilzeitarbeit, Freizeit, eigene Projekte und warum ein minimalistischer Lebensstil hilfreich ist, mehr Zeit für die interessanten und wichtigen Dinge im Leben zu [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang des Jahres wurde ich von den Bloggerkollegen und Podcastern <a href="http://www.schlichtheit.com">Daniel</a>  und <a href="http://www.minimalismus-leben.de">Michael</a> eingeladen, bei einer Folge Ihres <a href="http://www.minimalismus-podcast.de/">Minimalismus Podcast</a> als Gast mit dabei zu sein.</p>
<p>Wir unterhielten uns über die Themen (Lohn-)Arbeit, Teilzeitarbeit, Freizeit, eigene Projekte und warum ein minimalistischer Lebensstil hilfreich ist, mehr Zeit für die interessanten und wichtigen Dinge im Leben zu haben.</p>
<p>Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, das Gespräch mit den beiden hat fast ein Stunde gedauert und die <a href="http://www.minimalismus-podcast.de/episode-6-interview-finnsland-net/">Episode ist seit einigen Tagen online</a>. Danke an Daniel und Michael für Ihr schönes Poscastprojekt, ich freue mich schon auf die nächsten Folgen!</p>
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		<title>Saari, Finnland</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Apr 2013 16:37:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>finnsland</dc:creator>
				<category><![CDATA[... und so]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Dirk Hülstrunk]]></category>
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		<description><![CDATA[Letzten Herbst im Oktober besuchte ich meinen Freund Dirk Hülstrunk in Finnland. Dirk lebte dort zwei Monate als Stipendiat und Gast der Konen Foundation auf der Saari Residence, einem alten Gutshof in der Nähe von Mynämäki im Süden Finnlands. In der Woche meines Aufenthaltes hatte ich das Glück, dass ich sowohl noch die letzten sonnigen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.finnsland.net/blog/wp-content/uploads/2013/04/1-finnland-saari-2012-DSC03205.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2194" alt="Saari, Finnland 2012" src="http://www.finnsland.net/blog/wp-content/uploads/2013/04/1-finnland-saari-2012-DSC03205.jpg" width="480" height="320" /></a></p>
<p>Letzten Herbst im Oktober besuchte ich meinen Freund <a href="http://www.soundslikepoetry.de/">Dirk Hülstrunk</a> in Finnland. Dirk lebte dort zwei Monate als Stipendiat und Gast der <a href="http://www.koneensaatio.fi/en">Konen Foundation</a> auf der Saari Residence, einem alten Gutshof in der Nähe von Mynämäki im Süden Finnlands. In der Woche meines Aufenthaltes hatte ich das Glück, dass ich sowohl noch die letzten sonnigen Herbsttage als auch den ersten Schnee in Finnland erlebte.</p>
<p>Erst jetzt kam ich dazu, die vielen Fotos von diesem wunderbaren Flecken Erde zu sichten, eine kleine Auswahl hier zu posten und mich an die schöne Zeit dort zu erinnern.</p>
<p><span id="more-2193"></span></p>
<p><img title="gallery columns=&quot;2&quot; ids=&quot;2129,2126,2127,2125,2130,2128,2131,2132,2134,2133,2136,2137,2140,2139&quot;" alt="" src="http://www.finnsland.net/blog/wp-includes/js/tinymce/plugins/wpgallery/img/t.gif" /><strong>Saari, Finnland 2012 – Anklicken für Vollansicht</strong></p>
<p><a href="http://www.finnsland.net/blog/wp-content/uploads/2013/04/1-finnland-saari-2012-DSC03205.jpg"><img title="gallery ids=&quot;2198,2220,2219,2218,2217,2216,2215,2214,2213,2212,2211,2210,2209,2208,2207,2206,2205,2204,2203,2202,2201,2200,2199,2197,2196&quot; orderby=&quot;rand&quot;" alt="" src="http://www.finnsland.net/blog/wp-includes/js/tinymce/plugins/wpgallery/img/t.gif" /></a>
<a href='http://www.finnsland.net/blog/?attachment_id=2217' title='Saari, Finnsland 2012'><img width="150" height="150" src="http://www.finnsland.net/blog/wp-content/uploads/2013/04/finnland-saari-2012-DSC02727-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Saari, Finnsland 2012" /></a>
<a href='http://www.finnsland.net/blog/?attachment_id=2212' title='Saari, Finnsland 2012'><img width="150" height="150" src="http://www.finnsland.net/blog/wp-content/uploads/2013/04/finnland-saari-2012-DSC02686-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Saari, Finnsland 2012" /></a>
<a href='http://www.finnsland.net/blog/?attachment_id=2200' title='Saari, Finnsland 2012'><img width="150" height="150" src="http://www.finnsland.net/blog/wp-content/uploads/2013/04/finnland-saari-2012-DSC02374-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Saari, Finnsland 2012" /></a>
<a href='http://www.finnsland.net/blog/?attachment_id=2199' title='Saari, Finnsland 2012'><img width="150" height="150" src="http://www.finnsland.net/blog/wp-content/uploads/2013/04/finnland-saari-2012-DSC02360-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Saari, Finnsland 2012" /></a>
<a href='http://www.finnsland.net/blog/?attachment_id=2204' title='Saari, Finnsland 2012'><img width="150" height="150" src="http://www.finnsland.net/blog/wp-content/uploads/2013/04/finnland-saari-2012-DSC02407-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Saari, Finnsland 2012" /></a>
<a href='http://www.finnsland.net/blog/?attachment_id=2209' title='Saari, Finnsland 2012'><img width="150" height="150" src="http://www.finnsland.net/blog/wp-content/uploads/2013/04/finnland-saari-2012-DSC02638-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Saari, Finnsland 2012" /></a>
<a href='http://www.finnsland.net/blog/?attachment_id=2205' title='Saari, Finnsland 2012'><img width="150" height="150" src="http://www.finnsland.net/blog/wp-content/uploads/2013/04/finnland-saari-2012-DSC02424-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Saari, Finnsland 2012" /></a>
<a href='http://www.finnsland.net/blog/?attachment_id=2196' title='Saari, Finnland 2012'><img width="150" height="150" src="http://www.finnsland.net/blog/wp-content/uploads/2013/04/finnland-saari-2012-DSC02317-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Saari, Finnland 2012" /></a>
<a href='http://www.finnsland.net/blog/?attachment_id=2214' title='Saari, Finnsland 2012'><img width="150" height="150" src="http://www.finnsland.net/blog/wp-content/uploads/2013/04/finnland-saari-2012-DSC02699-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Saari, Finnsland 2012" /></a>
<a href='http://www.finnsland.net/blog/?attachment_id=2201' title='Saari, Finnsland 2012'><img width="150" height="150" src="http://www.finnsland.net/blog/wp-content/uploads/2013/04/finnland-saari-2012-DSC02385-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Saari, Finnsland 2012" /></a>
<a href='http://www.finnsland.net/blog/?attachment_id=2215' title='Saari, Finnsland 2012'><img width="150" height="150" src="http://www.finnsland.net/blog/wp-content/uploads/2013/04/finnland-saari-2012-DSC02711-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Saari, Finnsland 2012" /></a>
<a href='http://www.finnsland.net/blog/?attachment_id=2220' title='Saari, Finnsland 2012'><img width="150" height="150" src="http://www.finnsland.net/blog/wp-content/uploads/2013/04/finnland-saari-2012-DSC03244-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Saari, Finnsland 2012" /></a>
<a href='http://www.finnsland.net/blog/?attachment_id=2218' title='Saari, Finnsland 2012'><img width="150" height="150" src="http://www.finnsland.net/blog/wp-content/uploads/2013/04/finnland-saari-2012-DSC02828-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Saari, Finnsland 2012" /></a>
<a href='http://www.finnsland.net/blog/?attachment_id=2207' title='Saari, Finnsland 2012'><img width="150" height="150" src="http://www.finnsland.net/blog/wp-content/uploads/2013/04/finnland-saari-2012-DSC02485-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Saari, Finnsland 2012" /></a>
<a href='http://www.finnsland.net/blog/?attachment_id=2203' title='Saari, Finnsland 2012'><img width="150" height="150" src="http://www.finnsland.net/blog/wp-content/uploads/2013/04/finnland-saari-2012-DSC02405-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Saari, Finnsland 2012" /></a>
<a href='http://www.finnsland.net/blog/?attachment_id=2216' title='Saari, Finnsland 2012'><img width="150" height="150" src="http://www.finnsland.net/blog/wp-content/uploads/2013/04/finnland-saari-2012-DSC02716-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Saari, Finnsland 2012" /></a>
<a href='http://www.finnsland.net/blog/?attachment_id=2206' title='Saari, Finnsland 2012'><img width="150" height="150" src="http://www.finnsland.net/blog/wp-content/uploads/2013/04/finnland-saari-2012-DSC02445-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Saari, Finnsland 2012" /></a>
<a href='http://www.finnsland.net/blog/?attachment_id=2213' title='Saari, Finnsland 2012'><img width="150" height="150" src="http://www.finnsland.net/blog/wp-content/uploads/2013/04/finnland-saari-2012-DSC02689-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Saari, Finnsland 2012" /></a>
<a href='http://www.finnsland.net/blog/?attachment_id=2219' title='Saari, Finnsland 2012'><img width="150" height="150" src="http://www.finnsland.net/blog/wp-content/uploads/2013/04/finnland-saari-2012-DSC02853-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Saari, Finnsland 2012" /></a>
<a href='http://www.finnsland.net/blog/?attachment_id=2210' title='Saari, Finnsland 2012'><img width="150" height="150" src="http://www.finnsland.net/blog/wp-content/uploads/2013/04/finnland-saari-2012-DSC02650-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Saari, Finnsland 2012" /></a>
<a href='http://www.finnsland.net/blog/?attachment_id=2197' title='Saari, Finnland 2012'><img width="150" height="150" src="http://www.finnsland.net/blog/wp-content/uploads/2013/04/finnland-saari-2012-DSC02333-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Saari, Finnland 2012" /></a>
<a href='http://www.finnsland.net/blog/?attachment_id=2208' title='Saari, Finnsland 2012'><img width="150" height="150" src="http://www.finnsland.net/blog/wp-content/uploads/2013/04/finnland-saari-2012-DSC02522-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Saari, Finnsland 2012" /></a>
<a href='http://www.finnsland.net/blog/?attachment_id=2211' title='Saari, Finnsland 2012'><img width="150" height="150" src="http://www.finnsland.net/blog/wp-content/uploads/2013/04/finnland-saari-2012-DSC02669-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Saari, Finnsland 2012" /></a>
<a href='http://www.finnsland.net/blog/?attachment_id=2198' title='Saari, Finnland 2012'><img width="150" height="150" src="http://www.finnsland.net/blog/wp-content/uploads/2013/04/finnland-saari-2012-DSC02339-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Saari, Finnland 2012" /></a>
<a href='http://www.finnsland.net/blog/?attachment_id=2202' title='Saari, Finnsland 2012'><img width="150" height="150" src="http://www.finnsland.net/blog/wp-content/uploads/2013/04/finnland-saari-2012-DSC02386-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Saari, Finnsland 2012" /></a>
</p>
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		<title>Karl Clauss Dietel &#8211; Design, offenes Prinzip und Gebrauchspatina</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 07:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>finnsland</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit bin ich über die Seiten der Stiftung Industrie- und Alltagskultur auf ein Videointerview mit dem deutschen Formgestalter Karl Clauss Dietel gestoßen. Clauss Dietel entwarf in der DDR Rundfunkgeräte, Autos, Motorräder, Produktionsmaschinen und vieles mehr. Wie auch in den anderen Interviews mit weiteren Ost-Designer/innen, die auf der Seite dokumentiert sind, gibt er einen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit bin ich über die Seiten der Stiftung <a href="http://www.stiftung-industrie-alltagskultur.de">Industrie- und Alltagskultur</a> auf ein <a href="http://www.stiftung-industrie-alltagskultur.de/index.php?id=80">Videointerview</a> mit dem deutschen Formgestalter Karl Clauss Dietel gestoßen.</p>
<p>Clauss Dietel entwarf in der DDR Rundfunkgeräte, Autos, Motorräder, Produktionsmaschinen und vieles mehr. Wie auch in den anderen Interviews mit weiteren Ost-Designer/innen, die auf der Seite dokumentiert sind, gibt er einen Einblick in die Herangehensweise an Gestaltung von Industrieprodukten in einer sozialistisch geprägten Gesellschaft. Zwar waren die Designer auf der einen Seite befreit von kapitalistischen Verkaufs- und Vermarktungsmechanismen, hatten aber auf der anderen Seite mit Mangel an zur Verfügung stehenden Werkstoffen und Produktionsmaschinen bzw. -technologien zu kämpfen, die dann  aber  zu sehr eigenständigen Lösungswegen führen.</p>
<p>Die Dinge sollten dauerhaft, also lange in Gebrauch und zeitlos in der Gestaltung sein. Dietel spricht in diesem Zusammenhang auch vom &#8220;Moralischen Verschleiß&#8221;, eine Form der geplanten Obsoleszenz, bei der es nicht um die technischen Sollbruchstellen sondern um schnell wechselnde Trends, um modisch orientierte Formgestaltung geht, die schnell wieder veraltet und dadurch immer nach neuen, der nachfolgenden Mode angepassten Produkte verlangt.</p>
<p>Geprägt hat er auch den Begriff der &#8220;Gebrauchspatina&#8221;. Dahinter steckt die Überlegung, wie könnten Gegenstände so gestaltet werden, dass die Spuren des täglichen Gebrauchs den Dingen im Laufe der Zeit immer mehr Leben einhauchen, sie Geschichten erzählen lässt. Eine Vorstellung, die sich auch im japanischen Konzept von Schönheit und Wahrnehmung <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wabi_Sabi">&#8220;Wabi Sabi&#8221; </a>wiederfindet, in dem der Prozess der Alterung eines Gegenstandes durch den langjährigen Gebrauch einen Wert an sich bekommt.</p>
<p>Angesichts der heutigen Probleme mit mangelnden Rohstoffen weltweit und den Bemühungen, nachhaltige und langlebige Produkte zu entwickeln lohnt es sich durchaus die Arbeiten der sozialistischen Formgestalter mit einem neuen Blick wieder zu entdecken und daraus für heutige Lösungsansätze zu lernen.</p>
<p>Mehr Interviews mit DDR-Designern gibt es auch hier: <a href="http://www.ueberholt-und-unerreicht.de/index.html">http://www.ueberholt-und-unerreicht.de/index.html</a></p>
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		<title>Artikelserie über Postwachstumsökonomie bei SlowLifeLab</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Feb 2013 13:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>finnsland</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über Dr. Nico Paech und die Postwachstumsökonomie hatte ich kürzlich erst was gebloggt. Per Twitter stieß ich vor einigen Tagen auf eine dreiteilige Artikelserie von Alice Scheerer, die sie nach einem Besuch des Vortrags &#8220;Nachhaltiges Wirtschaften ohne Wachstum&#8221; von Nico Paech in Stuttgart im Januar dieses Jahres in ihrem Blog SlowLifeLab schrieb. Im ersten Teil geht [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Über <a href="http://www.finnsland.net/blog/?p=2107">Dr. Nico Paech und die Postwachstumsökonomie</a> hatte ich kürzlich erst was gebloggt. Per Twitter stieß ich vor einigen Tagen auf eine dreiteilige Artikelserie von Alice Scheerer, die sie nach einem Besuch des Vortrags &#8220;Nachhaltiges Wirtschaften ohne Wachstum&#8221; von Nico Paech in Stuttgart im Januar dieses Jahres in ihrem Blog <a href="http://slowlifelab.de">SlowLifeLab</a> schrieb.</p>
<p><span id="more-2156"></span></p>
<p>Im <a href="http://slowlifelab.de/postwachstumsoekonomie-dr-niko-paech-in-stuttgart-folge-1-von-3/">ersten Teil</a> geht es um die Zusammenhänge zwischen Unternehmen und Wachstum sowie die von Nico Paech vorgeschlagenen Lösungsansätze.</p>
<p>Im <a href="http://slowlifelab.de/postwachstumoekonomie-fur-nachfrager-zwange-subsistenz-und-suffizienz-teil-2-von-3/">zweiten Teil</a> beschreibt sie die Problematik aus der Sicht der Konsumenten und welche anderen Möglichkeiten hier denkbar wären und wie sich der Wandel weg von einer Wachstumsökonomie auf unser alltägliches Leben auswirken könnte.</p>
<p>Im <a href="http://slowlifelab.de/slowlifelab-und-die-postwachstumskoenomie/">dritten Teil</a> spricht Alice Scheerer von den gemachten Erfahrungen mit ihre eigenen Projekten und den Schnittmengen mit Nico Paechs Überlegungen. Ganz oben im Artikel erwähnt sie auch einen interessanten Punkt, der in der Diskussion nach dem Vortrag eingebracht wurde: Die Schattenwirtschaft als Beispiel für ein bewährtes Netzwerk und Versorgungsmarkt.</p>
<p>In den beiden ersten Teilen finden sich außerdem viele Fußnoten mit Quellen zum Nachlesen und auch zum Nachhören &#8211; unter anderem <a href="http://www.uni-stuttgart.de/izkt2/2013_01_10-Niko_Paech-Nachhaltiges_Wirtschaften_ohne_Wachstum.mp3">ein Audiomitschnitt des beschriebenen Vortrags</a>.</p>
<p>Wer einen ersten Überblick über die Vorstellungen von Nico Paech bekommen möchte (und mit dem Blog SlowLifeLab ein interessantes Projekt kennenlernen möchte), ist mit dieser Artikelserie jedenfalls gut versorgt.</p>
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		<title>Altglasverwertung &#8211; alte Objektive auf digitale Kamera</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 20:40:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>finnsland</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sony]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine erste richtige Kamera war eine gebrauchte analoge Konica-Spiegelreflex, noch ohne Autofokus, zu der ich mir bald noch neben verschiedenen Objektiven und einigen Filtern ein zweites Gehäuse zulegte. Obwohl ich schon lange nur noch digital fotografiere, brachte ich es nicht übers Herz, mich von der Ausrüstung zu trennen. Gut verstaut in einer Fototasche überstand sie [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.finnsland.net/blog/wp-content/uploads/2013/01/Roedelheim-1-13-DSC04973.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2138" title="Niddaspaziergang Rödelheim 14" alt="Niddaspaziergang Rödelheim 14" src="http://www.finnsland.net/blog/wp-content/uploads/2013/01/Roedelheim-1-13-DSC04973.jpg" width="480" height="319" /></a></p>
<p>Meine erste richtige Kamera war eine gebrauchte analoge Konica-Spiegelreflex, noch ohne Autofokus, zu der ich mir bald noch neben verschiedenen Objektiven und einigen Filtern ein zweites Gehäuse zulegte. Obwohl ich schon lange nur noch digital fotografiere, brachte ich es nicht übers Herz, mich von der Ausrüstung zu trennen. Gut verstaut in einer Fototasche überstand sie daher einige Aufräumaktionen.</p>
<p>Neulich stieß ich durch Zufall bei einer Netzrecherche auf einen Adapter für etwa 30 Euro, mit dessen Hilfe ich auf meine Digitalkamera, eine Sony NEX-3, die alten Objektive mit dem früheren Konica-Bajonett schrauben kann. Ich wollte das ausprobieren, bestellte den Adapter und zwischen Weihnachten und Neujahr kam er dann auch an &#8211; genau richtig, um an eine paar ruhigen Tagen damit herum zu spielen.</p>
<p><span id="more-2118"></span></p>
<p>Die Konica-Objektive &#8211; zwei Normalobjektive, ein 50er und ein 40er, beide sehr lichtstark, ein 80-120er Zoom und ein festes 200er &#8211; arbeiten wunderbar mit der neuen Kamera zusammen. Am liebsten fotografiere ich mit einer Einstellung, bei der ich die Blende am Objektiv wähle und die Kamera sich die richtige Beleuchtungszeit aussucht. So war ich es auch von früher mit der Konica und der Blendenautomatik gewohnt. Die Schärfe muss natürlich von Hand eingestellt werden, was ich bei dem relativ kleinem Display der Sony zunächst als umständlich empfand. Allerdings bietet die Sony dafür zwei Hilfen an: Es gibt eine Art Bildschirmlupe, auf Knopfdruck wird der Displayinhalt siebenfach vergrößert angezeigt. Wird der Knopf ein zweites Mal gedrückt, zeigt das Display sogar eine 14-fache Vergrößerung. Hier kann zumindest bei statischen Motiven sehr präzise scharf gestellt werden. Ist eine schnelle Einstellung der Schärfe nötig, gibt es eine Funktion, bei der die scharf gestellten Bereiche im Display farbig umrandet werden. Damit kann schnell überprüft werden, welche Ebenen im Bild scharf abgebildet werden.</p>
<p>Das hört sich zunächst umständlich an, in der Praxis geht das Fokussieren aber recht schnell von der Hand. Fotografiere ich mit einem Autofokusobjektiv benötigt dieses ja auch eine gewisse Zeit, um das Objektiv scharf zu stellen, mit etwas Übung geht das mit den manuellen Objektiven in manchen Situationen sogar schneller. Gerade mit einem Normalobjektive lassen sich wunderbar schnelle Schnappschüsse durch die große Schärfentiefe bei kleinen Blenden machen.</p>
<p>Es macht mir jedenfalls sehr viel Spaß mit den alten Objektiven zu fotografieren, zumal diese lichtstärker und verzerrungsfreier sind als das zur Sony mitgelieferte leichte Zoom. Durch den Blendenring direkt am Objektiv kann ich ohne Geklicke im Menü der Kamera die Einstellung schnell ändern, das mag ich gerne.</p>
<p>Die Bilder hier in diesem Post wurden mit dem 80-120er Zoom an einem dunklen, grauen Spätnachmittag kurz nach Neujahr auf einem Spaziergang an der Nidda in Rödelheim gemacht, der erste Versuch überhaupt, mit den alten Objektiven mal Fotos zu machen. Ich habe die Bilder so reingestellt, wie sie aus der Kamera gefallen sind, es gab also außer der Skalierung der Bildgröße keine Nachbearbeitung. Inzwischen habe ich auf der Sony allerdings statt dem Zoom fast nur noch das 40er Normalobjektiv drauf und fotografiere damit am liebsten. Auch hierzu werde ich bald noch ein paar Bilder und ein paar Worte ins Blog stellen. Wenn ich vor lauter Fotografieren mal Zeit dafür finde &#8230;</p>
<p><img title="gallery columns=&quot;2&quot; ids=&quot;2129,2126,2127,2125,2130,2128,2131,2132,2134,2133,2136,2137,2140,2139&quot;" alt="" src="http://www.finnsland.net/blog/wp-includes/js/tinymce/plugins/wpgallery/img/t.gif" /><strong>Niddaspaziergang in Rödelheim – Anklicken für Vollansicht</strong></p>
<p><img title="gallery columns=&quot;2&quot; ids=&quot;2129,2126,2127,2125,2130,2128,2131,2132,2134,2133,2136,2137,2140,2139&quot;" alt="" src="http://www.finnsland.net/blog/wp-includes/js/tinymce/plugins/wpgallery/img/t.gif" />
<a href='http://www.finnsland.net/blog/?attachment_id=2129' title='Niddaspaziergang Rödelheim 05'><img width="150" height="150" src="http://www.finnsland.net/blog/wp-content/uploads/2013/01/Roedelheim-1-13-DSC04946-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Niddaspaziergang Rödelheim 05" /></a>
<a href='http://www.finnsland.net/blog/?attachment_id=2126' title='Niddaspaziergang Rödelheim 02'><img width="150" height="150" src="http://www.finnsland.net/blog/wp-content/uploads/2013/01/Roedelheim-1-13-DSC04932-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Niddaspaziergang Rödelheim 02" /></a>
<a href='http://www.finnsland.net/blog/?attachment_id=2127' title='Niddaspaziergang Rödelheim 03'><img width="150" height="150" src="http://www.finnsland.net/blog/wp-content/uploads/2013/01/Roedelheim-1-13-DSC04934-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Niddaspaziergang Rödelheim 03" /></a>
<a href='http://www.finnsland.net/blog/?attachment_id=2125' title='Niddaspaziergang Rödelheim 01'><img width="150" height="150" src="http://www.finnsland.net/blog/wp-content/uploads/2013/01/Roedelheim-1-13-DSC04930-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Niddaspaziergang Rödelheim 01" /></a>
<a href='http://www.finnsland.net/blog/?attachment_id=2130' title='Niddaspaziergang Rödelheim 06'><img width="150" height="150" src="http://www.finnsland.net/blog/wp-content/uploads/2013/01/Roedelheim-1-13-DSC04950-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Niddaspaziergang Rödelheim 06" /></a>
<a href='http://www.finnsland.net/blog/?attachment_id=2128' title='Niddaspaziergang Rödelheim 04'><img width="150" height="150" src="http://www.finnsland.net/blog/wp-content/uploads/2013/01/Roedelheim-1-13-DSC04937-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Niddaspaziergang Rödelheim 04" /></a>
<a href='http://www.finnsland.net/blog/?attachment_id=2131' title='Niddaspaziergang Rödelheim 07'><img width="150" height="150" src="http://www.finnsland.net/blog/wp-content/uploads/2013/01/Roedelheim-1-13-DSC04959-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Niddaspaziergang Rödelheim 07" /></a>
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<a href='http://www.finnsland.net/blog/?attachment_id=2136' title='Niddaspaziergang Rödelheim 12'><img width="150" height="150" src="http://www.finnsland.net/blog/wp-content/uploads/2013/01/Roedelheim-1-13-DSC04966-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Niddaspaziergang Rödelheim 12" /></a>
<a href='http://www.finnsland.net/blog/?attachment_id=2137' title='Niddaspaziergang Rödelheim 13'><img width="150" height="150" src="http://www.finnsland.net/blog/wp-content/uploads/2013/01/Roedelheim-1-13-DSC04968-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Niddaspaziergang Rödelheim 13" /></a>
<a href='http://www.finnsland.net/blog/?attachment_id=2140' title='Niddaspaziergang Rödelheim 16'><img width="150" height="150" src="http://www.finnsland.net/blog/wp-content/uploads/2013/01/Roedelheim-1-13-DSC04978-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Niddaspaziergang Rödelheim 16" /></a>
<a href='http://www.finnsland.net/blog/?attachment_id=2139' title='Niddaspaziergang Rödelheim 15'><img width="150" height="150" src="http://www.finnsland.net/blog/wp-content/uploads/2013/01/Roedelheim-1-13-DSC04976-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Niddaspaziergang Rödelheim 15" /></a>
</p>
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		<title>Arbeit &amp; Zukunft: Niko Paech und die Postwachstumsökonomie</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Dec 2012 12:20:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>finnsland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[neue arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Niko Paech]]></category>
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		<description><![CDATA[Niko Paech ist Volkswirt und derzeit Gastprofessor am Lehrstuhl für Produktion und Umwelt („PUM“) der Universität Oldenburg. Seine Interessen und Forschungsschwerpunkte liegen in Fragen der Nachhaltigkeit und der ökologischen Ökonomie. Ähnlich wie Frithjof Bergmann sieht Niko Paech in der Zukunft für uns immer weniger lohnabhängige Erwerbsarbeit („20-Stunden-Woche“), dafür aber einen höheren Anteil an Selbstversorgung. In [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Niko Paech ist Volkswirt und derzeit Gastprofessor am Lehrstuhl für Produktion und Umwelt („PUM“) der <a href="http://www.produktion.uni-oldenburg.de/">Universität Oldenburg</a>. Seine Interessen und Forschungsschwerpunkte liegen in Fragen der Nachhaltigkeit und der ökologischen Ökonomie. Ähnlich wie <a href="http://www.finnsland.net/blog/?p=1150">Frithjof Bergmann</a> sieht Niko Paech in der Zukunft für uns immer weniger lohnabhängige Erwerbsarbeit („20-Stunden-Woche“), dafür aber einen höheren Anteil an Selbstversorgung.</p>
<p>In diesem Vortrag, den ich bei <a href="http://www.karmakonsum.de/">Karma Konsum</a> entdeckt habe, erklärt er seinen Ansatz der Postwachstumsökonomie sehr schön:</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/26490404" height="254" width="460" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p><a href="http://vimeo.com/26490404">KarmaKonsum Konferenz 2011 apl. Prof. Dr. Niko Paech</a> from <a href="http://vimeo.com/user1944421">KarmaKonsum</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p><span id="more-2107"></span></p>
<p>Derzeit lassen sich viele aktuelle Beispiele von Projekte oder Initiativen finden (über einige habe ich ausführlich <a href="http://www.finnsland.net/blog/?cat=12">gebloggt</a>), die in verschiedenen Ansätzen versuchen, Möglichkeiten für mehr Subsistenzwirtschaft im Alltag zu schaffen oder diese auszubauen. Beispiele sind <a href="http://www.offene-werkstaetten.org/">offene Werkstätten</a> wie <a href="http://www.bikekitchen.net/index.php/Home">BikeKitchen</a> oder auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hackerspace">Hackerspaces</a> bis hin zu großen internationalen Netzwerken wie die <a href="http://www.finnsland.net/blog/?p=1603">Open Source Ecology</a> oder im Bereich Urban Gardening und Nahrungsproduktion Projekte wie die <a href="http://www.finnsland.net/blog/?p=285">Prinzessinnengärten</a>, das <a href="http://www.kartoffelkombinat.de/blog/">Kartoffelkombinat</a> oder <a href="http://www.evolutionaere-zellen.org/html/bienen.html">Stadtimkereien</a>. Auch kommerzielle Angebote wie Mietwerkstätten zur <a href="http://wohnzimmer-werkstatt-ffm.de/">Fahrradreparatur</a> oder <a href="http://www.finnsland.net/blog/?p=615">Gemüsefelder</a> für den Selbstanbau entdecken hier Bedürfnisse und neue Märkte. Da ist im Moment sehr viel in Bewegung, immer wieder stoße ich auf neue spannende Ideen und Konzepte, es ist Aufbruchstimmung.</p>
<p>Für viele &#8211; ich beobachte das zumindest in meinem Bekanntenkreis &#8211; ist der Anlass für mehr Selbstversorgung oft einer verminderten Einkommenslage wie bei prekären Beschäftigungsverhältnissen, Arbeitslosigkeit, schlechte Auftragslage oder allgemein sinkendes Einkommen geschuldet. Ein Kleingarten, handwerkliches Geschick für Reparaturen, Nähkenntnisse: alles, was der Selbstversorgung dient, kann eine Stück Unabhängigkeit von Lohn- oder sonstigen monetären Einkommen schaffen und damit auch ein Stück mehr Freiheit. Nicht zu unterschätzten ist dabei aber auch die Tatsache, das Selbermachen sehr viel Spaß machen kann, das Vertrauen in die eigene Person stärkt (&#8220;Ich kann was!&#8221;) und einen anderen Bezug zur eigenen Lebensgrundlage ermöglicht.</p>
<p>Findet das ganze noch in einem dichten, sozialem Netzwerk statt, beispielsweise in einen Tauschring, einem Verein oder in der eigenen Nachbarschaft, dann eröffnen sich noch viel mehr Möglichkeiten, diese Unabhängigkeit weiter auszubauen. Soziale Kompetenzen, die Fähigkeit, tragfähige soziale Netzwerke aufzubauen und vor allem zu pflegen, werden gerade in diesem Kontext immer wichtiger.</p>
<p>Ich glaube auch, dass gerade hier noch hohen Lernbedarf gibt. Unsere Gesellschaft war lange Zeit stark auf individuelles Handeln und Konkurrenzdenken gepolt, einen kooperativen Umgang und eine Kultur des Gemeinsinns müssen wir erst wieder erlernen. Und gerade dazu leisten viele dieser oben genannten kleinen und große Projekte wichtige Beiträge, Lernumgebungen und Übungsfelder. Es passiert einiges &#8211; und das macht Hoffnung!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Alter Schnee von Gestern</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 15:21:59 +0000</pubDate>
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