FritzD-Party – Vorspann

FritzD-Party 5-2015 - Kleine Theke

Bevor das jetzt alles im Alltag wieder untergeht – ich habe einige Fotos sowohl während der Fritz-deutschlanD-Party, beim Aufbau die Tage vorher und beim Aufräumen am Samstag gemacht. Hier nach dem Klick die Fotos vom Aufbau, die anderen kommen die Tage noch. Weiterlesen →

03. Mai 2015 von finnsland
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20 Jahre Fritz deutschlanD e.V. in Rödelheim

Die Theke tanzt

In der Nacht zum ersten Mai feierten wir vom Fritz deutschlanD e.V. Jubiläum. Vor 20 Jahren ist der Verein aus dem Frankfurter Osten nach Rödelheim, in das alte Kesselhaus der Schuhmaschinenfabrik in der Westerbachstraße gezogen.

Wenn Fritz D. eine große Party macht, dann aber richtig groß: Eine große Halle, eine kleine Halle, je mit Bar, Bühne & Dancefloor. Ein Foyer und eine Küche, in der Steinmetzwerkstatt eine Cocktailbar, im Hof wird gegrillt, gegessen und gesessen.

Zwei PA, vier Beamer und zwei Videoinstallationen, Lichttechnik. Die Werkstätten, eine Schreinerei, ein Steinmetzbetrieb, eine Metallwerkstatt wurden geräumt und die Wände verkleidet, alle Räume in Gold und Silber dekoriert. Der ca. fünf Meter große Jesus durfte aus der Schreinerei raus an die Hauswand. Kabel mussten verlegt werden, Dixis aufgestellt, Feuerlöscher verteilt, Getränke kamen im Kühlanhänger.

Während der Party dann Backstage die Künstlerinnen und Künstler versorgen, Theken besetzten, Wechselgeld organisieren, Flaschen und Dreck wegräumen, Bühne umbauen, Getränke verteilen.

Es war eine grandiose Feier. Wir schätzen, dass ca. 700 bis 1.000 Gäste da waren. Die meisten kannten sich, und das oft schon seit Jahrzehnten. Fritz deutschlanD unter anderem auch ein bewährtes und gewachsenes Netzwerk und immer wieder entstehen neue Querverbindungen mit neuen Ideen und Projekten – von künstlerischen bis zu handwerklichen Themen ist alles Mögliche vertreten. Fritz deutschlanD hat seit den 1990er Jahren Erfahrungen im Organisieren von solchen und noch größeren Veranstaltungen. Da im Hause viele Gewerke vertreten sind und im Umfeld vielfältige Kompetenzen angezapft werden können, ist natürlich vieles für die Profis hier Routinearbeit und läuft einfach. Und wenn man dann bei den eigenen Events zusammen mit anderen eigene Ideen ausprobieren und umsetzen kann, macht das natürlich noch viel mehr Spaß.

Ich mag die “Fritzies” gerne. Es ist diese Mischung aus Verlässlichkeit, Professionalität, Freude an der Sache, offener Umgang mit anderen Menschen und diese Machermentalität: Nicht groß reden, einfach machen.

Infos:

03. Mai 2015 von finnsland
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This is not America

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… sondern Babenhausen in Hessen.

Im Rhein-Main-Gebiet waren gefühlt an jeder Ecke irgendwo bis zur Jahrtausendwende US-Streitkräfte stationiert und an manchen Ecken konnte man sich durchaus wie in den Staaten fühlen. Als ich Anfang der 1990er Jahre nach Hanau zog, verfuhr ich mich oft auf dem Weg aus dem Süden im Gewirr von  Autobahnabfahrten und ich landete oft am entgegengesetzten Ende der Stadt, in Hanau-Lamboy. Dort übernahm die US-Army nach den Krieg so gut wie den kompletten Stadtteil. Neben den ganzen militärischen Anlagen gab es dort amerikanische Autohäuser, Supermärkte, Videotheken, Bars und Nachtlokale. Das Straßenbild war von US-Lastwagen und Straßenkreuzern bestimmt, überall hing englischsprachige Werbung herum und man fühlte sich wirklich wie in einer Kleinstadt irgendwo in den Weiten der USA.

Heute gibt es im Vergleich zu damals kaum noch US-Militär. Vieles wurde abgerissen oder saniert, nur noch wenig erinnert an die Stationierung der GIs und den kulturellen Stempel, den sie diesen Orten aufdrückten, nicht nur direkt in den Kasernen- und Housing-Areas, auch in den Städten selbst.

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23. April 2015 von finnsland
Kategorien: ... und so, Fotografie | Schreibe einen Kommentar

Fritz deutschlanD feiert 20 Jahre Rödelheim

So ein wenig in eigener Sache: Fritz deutschlanD tanzt in den Mai! Aber so richtig!

Alle wichtigen Infos auf der Homepage:
http://fritzdev.de/jetztaktuell.html
oder hier:
http://www.facebook.com/fritz.deutschlandev

Einen Flyer gibt es auch … bitte weiterlesen.

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16. April 2015 von finnsland
Kategorien: ... und so, Frankfurt & Offenbach, Kunst & Kultur | Schlagwörter: , , | Schreibe einen Kommentar

Mainfest des einfachen Lebens

Neulich bin ich beim Bookmarksortieren wieder auf den Link zu einem lesenswerten Text, dem “Manifest des einfachen Lebens”, gestoßen. Damit er mir nicht nochmal verloren geht, stelle ich ihn hier ins Blog rein. Das Manifest ist zwar schon fünf Jahre alt, aber zeitlos aktuell.

Hier das englischsprachige Original:
http://howtosavetheworld.ca/2010/03/21/manifesto/

Und hier fand ich eine deutsche Übersetzung: http://www.sein.de/gesellschaft/zusammenleben/2010/manifest-des-einfachen-lebens.html

Ich wünsche Euch viel Anregungen beim Lesen.

08. April 2015 von Finn
Kategorien: Downshifting, Nachhaltigkeit, Neue Wirtschaft | Schreibe einen Kommentar

Niederlande 1995 – SpookyBeach

Küste Westfriesland 02

Ich digitalisiere gerade meine ganzen alten Foto-Negative. Dabei sind mir Bilder von einem meiner bizarrsten Urlaube in die Hände gefallen.

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03. April 2015 von finnsland
Kategorien: ... und so, Fotografie | Schreibe einen Kommentar

Kulturnetz Frankfurt e.V. zieht zu Fritz deutschlanD e.V.

Kesselhaus - Homebase

Das Kulturnetz Frankfurt e.V. hat seit 1. Februar ein Büro im Kesselhaus, den Vereinsräumen von Fritz deutschlanD e.V. in Frankfurt Rödelheim.

Hier die neue Adresse:

Kulturnetz Frankfurt e.V.
c/o Fritz Deutschland e.V.
Westerbachstrasse 47/Haus 9
60489 Frankfurt

Auf Google Maps ist das hier zu finden.

Mich freut es, dass die beiden Vereine jetzt unter einem Dach sind, weil es über die Jahre immer mehr Querverbindungen unter den Mitgliedern und dem Umfeld der Vereine gab und viele gemeinsame Projekte umgesetzt wurden.

Genau diese Vernetzung zu initiieren und zu fördern war die Grundidee vom jour:fritz, den ich nun das vierte Jahr im Kesselhaus anbiete, unterstützt von Freundinnen und Freunde aus beiden Vereinen. Wir möchten mit dem jour:fritz Anregungen, Ideen und vor allem auch Raum bieten um Netzwerke wachsen zu lassen und diese zu pflegen.

Anscheinend gelingt uns das ganz gut. Darüber freue ich mich sehr!

12. Februar 2015 von finnsland
Kategorien: Frankfurt & Offenbach, Kunst & Kultur | Schreibe einen Kommentar

Blogs zum Thema Minimalismus

Neulich wurde ich nach Bloggerinnen und Bloggern gefragt, die zum Thema Minimalismus schreiben. Vor ein paar Jahren war die Szene noch sehr überschaubar, inzwischen sind jedoch sehr viele neue Blogs dazugekommen, ältere Blogs sind auch wieder verschwunden. Ich selber habe jedenfalls den Überblick längst verloren, aber auf Twitter wurde mir schnell geholfen.

Bei der Auswahl findet sich bestimmt was Interessantes fürs eigene Gemüt – viel Spaß beim Durchforsten! Und vielen Dank an @einfachbewusst, @MinimaMuse, @apfel_maedchen, @frau_momo, @DowngradeDeluxe, @minimalistisch, die mir auf Twitter so schnell weiter geholfen haben.

31. Januar 2015 von finnsland
Kategorien: Downshifting, Ins Netz gegangen, Nachhaltigkeit | Schlagwörter: , , , | Schreibe einen Kommentar

Aus der Hüfte geschossen

Das sind ein paar Bilder, die ich in den letzten Tagen wie hier schon beschrieben, gemacht habe. Alle so im Vorbeigehen hier in Offenbach, bei niedrigen ISO, immer aus der Hand und bei wenig Licht. Die Bilder kamen genau so aus der Kamera, wurden nicht bearbeitet – nur verkleinert.

Ich habe gerade sehr viel Spaß mit dem alten Objektiv!

 

30. Dezember 2014 von finnsland
Kategorien: ... und so, Fotografie, Frankfurt & Offenbach, Kunst & Kultur | Schlagwörter: , | 2 Kommentare

Einfach Fotografieren

Schaufenster in Offenbach

Zur Zeit habe ich viel Lust zu Fotografieren, aber wenig Lust, mich mit Technik auseinander zu setzten. Das muss einfach und schnell gehen und das übe ich gerade.

Auf meine alte Sony NEX 3 habe ich per Adapter ein uraltes und lichtstarkes 40mm-Normalobjektiv gesteckt, die Kamera selber auf Halbautomatik – Blende wähle ich am Objektiv, Zeit sucht sich die Kamera. Scharf wird von Hand gestellt – mit ein wenig Übung geht das schneller als mit Autofokus – zumal bei einem Objektiv mit Festbrennweite die verführerische Rumzoomerei auch noch entfällt.

Außerdem habe ich den Schwarz-Weiß-Modus gewählt, da ich am liebsten in SW fotografiere.  Ja, ich könnte die Bilder später ja immer noch in SW umwandeln, aber ich will so wenig Zeit wie möglich verbringen.

Die Kamera passt mit dem kleinen Objektiv in die Jackentasche. Dort habe ich die immer mit dabei, ohne Objektivdeckel, immer eingeschaltet. Rausholen, draufhalten, abdrücken. Da ich ohne Autofokus knipse, halten die Akkus um einiges länger.

Mehr Fotos kommen dann noch die Tage.

19. Dezember 2014 von finnsland
Kategorien: ... und so, Fotografie, Frankfurt & Offenbach, Kunst & Kultur | 2 Kommentare

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