Einfach wandern … im Nationalpark Bayerischer Wald

26. Mai 2014

Bayerischer Wald

Schon seit langem wollte ich Urlaub im Nationalpark Bayerischer Wald machen, der 1970 als erster Nationalpark Deutschlands gegründet wurde. In meiner Jugend lebte ich nicht weit von dort: liegt der Bayerische Wald am nordöstlichen Ende von Niederbayern wohnte ich am südwestlichen Ende und war schon damals ab und zu für einen Wochenende dort. Die Gegend war mir also nicht unbekannt. Mitte April war ich dann endlich dort.

Zum Wandern ist es da wunderbar. Übernachtet habe ich in einer Ferienwohnung in Freyung, die sehr günstig und sehr komfortabel war. Gleich ein paar Straßen von der Wohnung fanden sich die ersten Rundwege zum los laufen – für die ersten Ausflüge schon mal sehr praktisch. Wanderwege und schöne Touren gibt es jede Menge im Bayrischen Wald, da findet sich für jeden Geschmack etwas und man könnte sich wohl wochenlang dort aufhalten, es würde bestimmt nicht langweilig werden.

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Bended Realities und Make Rhein Main – das Programm ist fertig!

12. Mai 2014

Webflyer bended realities und make rheinmain

Das Programm für das Festival Wochenende ist nun fertig!

Hier findet Ihr alle notwendigen Infos: http://bendedrealities.blogsport.de/2014/05/12/bended-realities-2014-bodyandcloud-das-programm/

Sehen wir uns in zwei Wochen in Offenbach? :-)

Ohrschmuck für Maker, Geeks und Co

10. Mai 2014

Widerstand im Ohr

Dank geht an Herrn Dr. G.

Du samma, warum …

8. Mai 2014

… machen wir eigentlich nichts dagegen?

Du sammal, warum machen wir eigentlich nichts dagegen?

Streetart am Frankfurter Mainufer.

Eierlikör im Kesselhaus – Dokumentaion

1. Mai 2014

Eierliklöraktion

Letzten Sonntag hat Volker Marx im Kesselhaus in Frankfurt-Rödelheim beim FritzdeutschlanD e.V. Live und in Echt Eierlikör selber gemacht. Eine sehr leckere Sache, vor allem, weil Volker neben allerlei frischen Zutaten auch eine Orange mit verwendet.

Mehr aus Neugierde und dem Versuch, mein Aufnahmegerät in den verschiedensten Situationen auszuprobieren, nahm ich das Ganze auf – einfach ein Stativ in den Raum und los ging es. Sehr schön, dass Rainer Böhm sich noch mit an den Tisch setzte und mit uns auf das angenehmste und angeregteste plauderte …

In diesem Audomitschnitt könnt Ihr erfahren, wie man selber vorzüglichen und äußerst leckeren Eierlikör herstellen kann. Geht ganz einfach und man weiß, was dort dann drin ist.

Ein Paar Fotos davon habe auch gemacht, den Podcast selber und Links zu den Themen, über die wir uns so unterhalten haben, findet Ihr hier beim Kulturnetz Frankfurt.

Viel Spaß beim anhören!

Bended Realities und Make Rhein Main in Offenbach

25. April 2014

Logo Bended Realities und Make Rhein Main

Nur mal so ins Blog geworfen, damit Ihr Euch den Termin freihalten könnt:

In fast schon vier Wochen ist es soweit, dann findet vom 23.-25.​5.​2014 das zweite Bended-Realities-Festival in Offenbach statt – dieses Jahr zusammen mit der Make Rhein Main.

Mehr über Was-Wo-Wie und einen Videodoku vom letzten Jahr findet Ihr hier:

Das Programm soll kommende Woche fertiggestellt werden, ich werde dann nochmal bloggen. Aber schon eines kann ich verraten: Eine CryptoParty wird es auch geben!

Streetart in Český Krumlov

22. April 2014

Ich war für eine Woche im Bayerischen Wald und auf der tschechischen Seite im Böhmerwald wandern. Vor meiner Abreise riet mir eine Arbeitskollegin, wenn ich dort schon in der Gegend sei, sollte ich unbedingt das Städtchen Český Krumlov besuchen.

An einem regnerischen Tag machte ich dann auch einen Tagesausflug dorthin und fand auf meinem Wegen durch die verwinkelten Altstadtgassen ein paar wunderbare Streetart-Arbeiten. Viel Spaß damit.

 

Küche – so siehts aus!

11. April 2014

Unsere Küche

Frau Rage hat sich neulich Gedanken über Küchen gemacht und diese auch aufgeschrieben. Daraus ist dann auch ein Blogstöckchen geworden, das ich gerne mal aufhebe.

Nach meiner Ausbildung als Schreiner war ich über ein Jahr (ich war jung und brauchte das Geld …) als Küchenmonteur in der südlichen Hälfte Bayerns unterwegs und habe so einige Küchen montiert, von günstigen Standard-Küchenblocks in Hochhauswohnungen bis zu raumfüllenden Designerküchen in Vorortvillen war so ziemlich alles dabei. Auch hinsichtlich der technischen Ausstattung – die wohl heutzutage noch viel beeindruckender sein kann als damals. Ich habe die Preise nicht mehr im Kopf, doch einige der Küchen kosteten Summen, die für mich unvorstellbar waren, die ich mir wohl auch nie im Leben leisten könnte (und vor allem gar nicht hätte leisten wollen). Aber ganz klar: Küchen werden nicht nur gekauft um darin Essen zuzubereiten, Küchen sind wohl in vielen Fällen Repräsentationsorte, Statussymbole wie der SUV in der Doppelgarage. Zumindest hatte ich oft bei den hochpreisigen Küchen, die ich montierte, das Gefühl, da wird nicht wirklich viel gekocht, die sind nur zum Ankucken da.

Ausnahmen bestätigten natürlich auch hier die Regel. Ich lernte in der Zeit einige Kochnerds kennen, die ihre Küche als Werkstatt sahen, in der sie wunderbare Dinge zauberten und die in den Wohnungen und Häusern der Mittelpunkt war, an dem sich alle trafen, in dem man gerne sitzt, in dem das Leben stattfindet. Da machen aufwändige Küchen durchaus Sinn!

Ich selber bin kein Freund von Einbauküchen. Zum einen bin ich in meinem Leben viel umgezogen und finde einzelne freistehende Möbel (heißt jetzt “modulare Lösung”) viel praktischer. Außerdem habe ich als Küchenmonteur oft genug ältere Einbauküchen abgebaut und fand es immer höchst erstaunlich und wenig appetitlich, was sich so hinter den fest verbauten Möbel im Laufe weniger Jahre alles ansammelt. Freistehende Möbel kann ich bei Bedarf relativ leicht vorschieben und dahinter sauber machen.

Über die Jahre hat sich bei mir ein buntes Sammelsurium an Küchenmöbeln und -Geräten eingefunden, die ältesten Stücke sind wohl an die 100 Jahre alt (zwei Thonet-Stühle oder ein altes Fenster, aus dem ich einen Hängeschrank baute), kombiniert mit neueren Möbeln, gebrauchten Geräten. Vom Sperrmüllfundstück bis zum nagelneuen Kühlschrank ist da alles dabei.

Wir kochen gerne und viel. Deshalb finden wir es praktischer, Gerätschaften, Töpfe und Utensilien, die wir eh immer benötigen, offen aufzubewahren, am liebsten in Griffweite aufzuhängen. Da sie dauern benutzt werden, verstauben diese nicht, sie sind schnell zu finden, schnell aufzuräumen – und auch Fremde finden sich in unserer Küche einfach zurecht.

An Großgeräten und Küchenmaschinen brauchen wir nicht viel. Ein einfacher Elektroherd (leider haben wir kein Gas in dieser Wohnung), ein Kühlschrank (der allerdings mit Gefrierabteil), einen Toaster, einen Blender (Mixer) und einen Wasserkocher. Eine Geschirrspülmaschine brauchen wir keine. Selbst für drei Personen ist es kein Problem, das Geschirr sofort zu spülen – einen Spülberg mit dreckigm Geschirr gibt es nie, warum auch. Ach ja – einen Passierstab haben wir auch noch – da wir Suppen lieben, ist der oft in Betrieb!

Das wichtigste ist aber der Küchentisch (der übrigens hier schon mal aufgetaucht ist). Dort wird gearbeitet, gegessen, getrunken, geredet, gelesen, gedacht, gelacht und geweint – gelebt eben. Das ist für mich das Wünschenswerteste in einer Küche: ein großer Tisch muss reinpassen, dann ist alles gut!

Noch ein Nachtrag: Ich hatte ja jahrelang als Schreiner nicht nur Küchen montiert sondern auch Küchen für meine Kunden gebaut und mich mit der Materie aus ergonomischer und gestalterischer Sicht beschäftigt. Das interessanteste und mich am meisten inspirierende dazu fand ich bei Otl Aicher in seinem Buch “Die Küche zum Kochen”. Wer sich mehr mit der Materie Küchendesign befassen möchte, sollte sich dieses Buch unbedingt ansehen!

Nachhaltigkeit und Ortlieb-Fahrrad-Tasche

24. März 2014

Fahrradtasche

Ich ärgere mich immer wieder, dass heute Dinge oftmals wegen kleineren Defekten auf den Müll landen, weil es anscheinend kaum mehr Möglichkeiten gibt, diese zu einem annehmbaren Preis repariert zu bekommen. Lohnt es sich daher überhaupt noch, langlebige Dinge zu kaufen? Auch wenn anscheinend die geplante Obsoleszenz der Normalfall zu sein scheint, gibt es noch Hersteller, für die Nachhaltigkeit keine leere Marketingfloskel ist.

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Kleidertausch

9. März 2014

Kleidertausch im Gallus

Seit nun schon drei Jahren machen wir in den Sommermonaten den jour:fritz, ein regelmäßiges Netzwerktreffen in Frankfurt Rödelheim in den Räumen des Fritz deutschlanD e.V. Wir möchten damit die Leute, die sich dort aus den verschiedensten Zusammenhängen treffen, mehr miteinander bekannt machen und so neue Ideen, Kooperationen und Projekte fördern.

Jeden Sommer bieten wir auch einen Kleidertausch an. Alle die Lust haben, bringen ihre aussortierten Kleider mit, das Kesselhaus verwandelt sich in einen Second-Hand-Laden, nur eben ohne Kaufen und ohne Geld. Wer etwas gefunden hat und was mitnehmen möchten nimmt das eben mit, egal ob er oder sie selber etwas dabei hatten. Alles kann anprobiert, vorgezeigt, gegenseitig begutachtet werden, eine Menge Spaß ist garantiert. Musik und Getränke und genügend Platz zum Hinsetzten und zum Plaudern gibt es auch – fertig ist ein schöner Abend. Diesen Beitrag weiterlesen »